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Montag, 6. Juni 2011

Hangover 2 im Nobelhotel "Lebua" und Skybar "Sirocco"

Im neu gestarteten Kinofilm „Hangover 2“ dient das Open-Air-Restaurant „Sirocco“ hoch über Bangkok als imposante Kulisse. Das welthöchste Lokal dieser Art können auch ganz normale Touristen genießen.
Nachdem Las Vegas im ersten Filmteil des Überraschungserfolgs „Hangover“ als Schauplatz eines turbulenten und alkoholreichen Männerabends fungierte, spielt das Sequel nun in Thailand, unter anderem in Bangkok. Dabei wurde der Film, der in den USA schon kurz nach dem Start auf Platz eins der Charts steht und am 2. Juni auch in Deutschland startete, zu großen Teilen im Bangkoker All-Suite-Luxushotel „Lebua“ gedreht.

Freitag, 11. März 2011

Berliner Musikgruppe "The Whitest Boy Alive" kommen nach Bangkok

Berlins Indie Rock Gruppe "The Whitest Boy Alive" geben am 19.03.2011 ab 20.00 Uhr in den Moonstar Studios, Ladphrao Soi 80, ein Konzert.
The Whitest Boy Alive ist eine in Berlin  gegründete Musikgruppe die aus einem 2003 gestarteten Projekt für elektronische Tanzmusik hervorgegangen ist.

Offizielle Website der Band: http://www.whitestboyalive.com/

Montag, 14. Februar 2011

Die Erotik der Rothemden

Der Politporno „The Terrorists“ ist den thailändischen Rothemden gewidmet. Um dieses Stück politischer Aufklärung entfaltet sich in sage und schreibe 17 Kapiteln das ganze Panorama aktueller thailändischer Filmkunst. Und die ist harte Kost.
In den Maiunruhen des letzten Jahres präsentierte sich Thailand als zerrissenes Land. Nicht weniger zerfahren als die politische Situation erscheint „The Terrorists“, eine verwirrende Montage aus Bild und Text, die sich eben deshalb liest wie ein alternativer Geschichts- und Reiseführer des südostasiatischen Krisenstaats. Regisseur Thunska Pansittivorakul hat seinen Film den Rothemden gewidmet, die uns aber erst gegen Ende begegnen. Erschütterndes Dokumaterial führt mitten hinein in die Schlachtszenen aus Bangkok, man hört Schüsse und Schreie.

mehr Infos:  http://www.fr-online.de/

Montag, 17. Januar 2011

Scorpions Konzert in Bangkok

Die deutsche Rockband "Scorpions" wird am 10.02.2011 nach 45 Jahren Bühnenpräsenz ihr einziges Asienkonzert in Bangkok geben. Das Konzert der "Scorpions" findet in der Impact Arena, Muang Thong Thani statt. Vorgestellt werden auch Songs aus dem aktuellen Album "Sting in the Tail". Die Tickets kosten zwischen 1000 THB und 4500 THB und können unter folgender Adresse reserviert werden:

 http://www.totalreservation.com/en/event_ticket_detail.aspx?id=118

Dienstag, 11. Januar 2011

Sixties-Pop aus Thailand

Thai-Gong meets "Jumpin' Jack Flash": Bei Streifzügen durch Plattenläden der Megacity Bangkok entdeckte der britische DJ Chris Menist die Pop-Vergangenheit Thailands. Seine CD-Compilation "The Sound Of Siam" zeigt, wie aufregend die Swinging Sixties und Seventies in Asien waren.
Seltsam, seltsam. Aber auch schön. Der Bass klingt ein wenig nach "Superfly" von Curtis Mayfield, dazu psychedelische Orgelklänge und Twang-Gitarren, umrahmt von Schellenkranz-Geflirre und einem schleppenden Soul-Schlagzeug. Dazu singt eine zarte, leicht gutturale Frauenstimme.
Molam heißt das verwunschene Thai-Pop-Genre. Hippiemusik aus dem Asien der siebziger Jahre? Die Sängerin mit dem Namen Chaweewan Dumnern sieht auf dem Cover der alten 45er-Single nicht gerade nach Flower Power aus. Eher wie eine asiatische Ausgabe von Mireille Matthieu. Sie singt einen abwesenden Lover an und rät ihm, in der Ferne nicht die eigene Kultur zu vergessen. Was man natürlich nur versteht, wenn man zufällig Isan spricht, einen Dialekt aus dem Nordosten Thailands.

Mehr Infos: http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,738286,00.html

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Same Same But Different

Bist du mit Anfang 20 bereit für die Liebe deines Lebens?
Die wahre Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo Sorvan, eine moderne Liebesgeschichte: Ein junger Deutscher verliebt sich in ein kambodschanisches Mädchen. Und er hält auch noch zu ihr, als sich herausstellt, dass sie HIV positiv ist. Starregisseur Detlev Buck hat das Buch »Wohin du auch gehst« unter dem Titel »Same Same But Different« verfilmt.

»Den Leser zieht dieses Protokoll einer Liebe in den Bann, was daran liegt, dass Prüfer wunderbar zärtlich erzählt und sich dabei jeden Kitsch versagt.«   Frankfurter Allgemeine Zeitung

Same Same But Different können Sie hier bestellen:

Über den Autor
Benjamin Prüfer, Jahrgang 1979, arbeitete als Redakteur bei der Financial Times Deutschland, bevor er 2006 Buchautor und freier Journalist wurde. Sein erstes Buch »Wohin du auch gehst« hat Detlev Buck unter dem Titel »Same Same But Different« verfilmt. 2009 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Bruder Tillmann »Mein Bruder. Idol Rivale Verbündeter«. Benjamin Prüfer lebt mit seiner Familie in Hamburg und Kambodscha.

Trailer zum Film